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Schwermetallausleitung-/Amalgam

Schwermetalle sind Gifte – Neurotoxine, die das Nervengewebe und die lebenswichtigen Ausleitungsorgane v.a. Leber und Niere schädigen. Weiterhin kann es zu Stoffwechselstörungen führen und Enzyme blockieren, das Immunsystem schädigen, sowie die DNS und damit unsere Erbanlagen.

Sehr viele Symptome und Krankheiten können durch Schwermetallvergiftungen entstehen.

Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Infektanfälligkeit, Haarausfall, unerfüllter Kinderwunsch, Depressionen und Angststörungen, Allergien, Haarausfall, neurologische Erkrankungen wie: Alzheimer, Parkinson, MS, usw.

Ausbohrung und Ausleitung

Bei einer Ausbohrung von Amalgam müssen einige Punkte beachtet werden:

Die Ausbohrung muss unter Schutz eines Kofferdams (zur Abschirmung des zu behandelnden Zahns von der Mundhöhle, damit keine weiteren Partikel geschluckt oder eingeatmet werden) stattfinden. Des Weiteren sollte ein niedertouriger Bohrkopf verwendet werden, damit nicht weitere kleinste Partikel durch die hohe Geschwindigkeit auf die Mundschleimhaut zuschießen und erneut aufgenommen werden.

Vor dem Ausbohrungstermin sollten schon ca. 6 Wochen vorher Lymphe, Leber und Nieren gestärkt werden, damit diese die Schwermetalle besser abtransportieren können. Vor, während und nach der Ausbohrung sind Chlorellas zu empfehlen (Achtung es gibt große Qualitätsunterschiede). Diese Algen sind in der Lage Schwermetalle und Quecksilberdämpfe zu binden.

Wichtig wäre eine Austestung der richtigen Mittel, die auf Ihren Körper abgestimmt sind.

Die neuesten Behandlungsmethoden nach Dr. Klinghardt ist die Sophia Matrix zu rUnterstützung der Ausleitung und das Ionische Fußbad. Beides biete ich in meiner Praxis an.

Begleitende Maßnahmen

  • Lichttherapie – unterstützt die Ausleitung
  • Viel Trinken
  • Wechselduschen
  • Weiches Bürsten entlang der Lymphe in Richtung Herz

Literaturempfehlung:

Dr. med. Joachim Mutter, Amalgam – Risiko für die Menschheit

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